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Erster Promo-Teaser zum TWD-Spinoff FEAR

Im ersten Promo-Teaser zu AMCs Fear the Walking Dead, ergreift Nick (Frank Dillane) drastische Maßnahmen um einer unsichtbaren Gefahr zu entkommen. Die Aufnahme folgt seiner Flucht, bei dem Sprung aus dem Fenster, dem folgenden Sprint durch eine Gasse und durch einen Zaun auf die offene Straße. Scheinbar hat ihn sein Verfolger in einem ungünstigen Moment erwischt, denn er trägt lediglich eine Jeans, die ihm bei seiner kopflosen Flucht immer wieder zu entgleiten droht. MEHR

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Happy birthday, Sir Christopher

Als Schauspieler ist Sir Christopher Frank Carandini Lee längst eine Legende. Wer kennt ihn nicht, zumindest in einer seiner großen Rollen. Ob nun als Kultmonster Dracula (1958), als Bond-Gegenspieler Scaramanga (1974), verräterischer Zauberer Saruman in den Verfilmungen des Herrn der Ringe und des Hobbits (2001 – 2014) oder als nicht minder finsterer Star Wars-Bösewicht Count Dooku (2002 – 2005). MEHR

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Lost in Translation #01 – Who the Fuck is Johnny?

Die Arbeit als Comic-Übersetzer macht einen Riesenspaß, wird aber oft unterschätzt oder gleich völlig ignoriert. Zu Unrecht, wie ich finde, denn oft werden hier bereits im Vorfeld Fragen und Probleme geklärt, die den fertigen deutschen Comic erst zu einem runden Produkt machen und ihn manchmal sogar noch aufwerten. Diese Artikelreihe bietet kleine Einblicke in den Übersetzer-Alltag und die Abenteuer, die es dabei zu überstehen gilt. MEHR

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In Memoriam Martin Sinner

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Das Baby-Groot-Bild, das ich vor einiger Zeit hier veröffentlicht habe, wurde auf Wunsch meines sehr geschätzten Kollegen Martin Sinner​ erstellt. Dass er so viel Freude daran fand und sich das Bild sogar zu Hause aufhängen wollte, hat mir natürlich sehr geschmeichelt, mir aber zugleich auch gezeigt, wie leicht es doch ist, einem lieben Mitmenschen eine Freude zu bereiten.

Als ich vergangene Woche von Martins Tod erfuhr, war ich einen Moment lang wie vor den Kopf gestoßen. Auch wenn wir uns noch noch ewig kannten und auch nie die Gelegenheit hatten, uns einmal live zu begegnen, war diese Nachricht ein ehrlicher Schock für mich. Unser Kontakt war stets sehr lustig und herzlich und wir hatten über die Jahre einigen Spaß zusammen.

Heute hat nun der Panini Verlag einen öffentlichen Nachruf auf der Seite paninicomics.de veröffentlicht:

Nachruf

Als meinen eigenen Beitrag zu diesem traurigen Ereignis, möchte ich an dieser Stelle eine überarbeitete Version von Martins Bild einstellen und die Kollegen bei Panini, die hinterbliebenen Freunden und die Familie meines tiefsten Mitgefühls versichern.

WasGroot

Ich glaube fest daran, dass Martin jetzt von irgendwo dort oben auf uns herabsieht (vielleicht gerade in ein faszinierendes Gespräch mit Leonard Nimoy und Jack Kirby vertieft).

Ruhe in frieden Martin

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Aller guten Dinge sind 3×3

Blog Comics Events Gewinnspiel Verlosung

Marvel NOW-GewinnspielPassend zum Start des marvulösen MARVEL-Reboots präsentieren euch Panini Comics und sylvaroth designs ein Gewinnspiel, dass euch aus den Socken haut:

Für die nächsten drei Wochen verlosen wir je eines von insgesamt drei Fan-Paketen, welche die folgenden drei megamagischen Marvel-Erstausgaben enthalten:

Schickt uns einfach eine Mail mit dem Betreff „Marvel NOW“ an:

MarvelNOW@sylvaroth-designs.de

Die Gewinner werden jeweils am 3., 10. und 17. Juli aus den bis dahin eingegangenen Zusendungen ermittelt.


Übrigens: Wer sich stets auf dem Laufenden halten möchte, wir sind auch auf Facebook und Twitter vertreten.

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Worte und Bilder

Blog Comics Events

Wer mir auf Twitter folgt, der konnte am vergangenen Mittwoch folgende Meldung lesen:

Doch wie kam es dazu?

Wie bereits in meinem Bericht vom Gratis Comic Tag 2013 angekündigt, habe ich dringend vor der Buchhandlung Ludwig am Kölner Hauptbahnhof zukünftig öfter einen Besuch abzustatten. Anlässlich einer Veranstaltung an besagtem Mittwoch, ergab sich dazu auch prompt die Gelegenheit, denn niemand anders als die Schöpfer der Graphic Novel-Reihe Steam Noir – Das Kupferherz, Felix Mertikat und Verena Klinke sollten sich hier die Ehere geben.

Also schnappte ich mir mein ‚Steam Noir‘-Poster, welches ich kurz zuvor, bei meinem Besuch der ComicArena* erbeuten konnte und machte ich mich mit selbigem im Gepäck auf den Weg zum Dom, es mir dort veredeln zu lassen. Selbstredend hatte ich auch vor Fotos zu schießen (s.u.), die beiden ein wenig zu interviewen und meiner Comicsammlung ein paar neue Kostbarkeiten hinzuzufügen.

Da ich aber schon recht zeitig eintraf, hatte ich zunächst noch die Möglichkeit Sara Wilker** (Event-Teammitglied der Buchhandlung Ludwig) ihre versprochene Illustration zu überreichen:

Sarah Motzimon

Sarah Motzimon

Gemeinsam nahmen wir dann die Star-Gäste am Eingang der Buchhandlung in Empfang und führten sie in die Comic-Abteilung, wo es ihnen fortan an nichts mangeln sollte:

Gleich geht’s los (v.l.n.r. ich, Felix Mertikat, Verena Klinke, Marion Schenkelberg -Foto:Sarah Wilker).

Die beiden einmal persönlich kennenzulernen, war eine sehr schöne Erfahrung. Felix ist ein unglaublicher Künstler und Verena ist nicht nur auf dem Papier eine tolle Erzählerin. Und sobald dann die ersten Fans eintrafen, konnte man dieses famose Duo auch schon in voller Aktion erleben:

Schon bald waren die ersten beiden ‚Steam Noir‘-Bände vergriffen und man erweiterte das bisherige Angebot am Zeichnertisch um den gesamten Bestand der Gafiknovelle Jakob  sowie eine Ausgabe von Die Toten.
Währenddessen scharten sich die Menschen weiter um den kleinen Stand:

In ein einem ruhigen Moment konnte ich Verena darum bitten, mir in ein paar kurzen Worten etwas zu ‚Steam Noir‘ zu erzählen und obwohl sie dies sicherlich bereits unzählige male getan haben dürfte, merkte man schon an dem fröhlichen Leuchten in ihren Augen, wieviel Freude es ihr bereitet, Geschichten zu erzählen. Umso mehr selbstverständlich, wenn sie diese selbst miterlebt und mitgestaltet hat.

In allen Einzelheiten wiederzugeben, was da in schönster Geschichtenerzählemanie aus der scheinbar so scheuen Autorin heraussprudelte, würde den Rahmen dieses kurzen Blogeintrags sprengen.
Daher nur soviel:
Die Tetralogie ‚Steam Noir‘ basiert auf einem Abenteuer im Steampunk/Horror-Universum des Rollenspiels Opus Anima. Aufgrund der Komplexität dieses RPG, mussten allerdings zunächst einige Elemente für die Adaption in einem Comic modifiziert werden, sodass diese Adaption zwar im weitesten Sinne noch im OA-Universum angesiedelt ist, hierzu jedoch eine durch die irdische wilhelminische Ära inspirierte finstere Steampunk-Welt erschaffen wurde, die durch die mysteriöse Wiederkehr der Seelen verstorbener bedroht wird.
Mittlerweile ist aus dem RPG-basieten Comic, wiederum ein Kartenspiel Steam Noir: Revolution und ein Brettspiel Steam Noir: Kalendarium entstanden, mittels denen wir uns nun auch selbst in diese schaurig-schöne Steampunkwelt stürzen können. Und so, scheint es, schließt sich der Kreis.

Zum Ende des Events hin, besuchte dann mit Miguel Edgardo Riveros Silva auch eine lokale Größen der Comic- und Illustratoren-Szene das Event und bewies somit einmal mehr, dass auch die Künstler selbst nicht über den Nerds und Sammlern stehen, sondern oft genug selbst Fans ersten Ranges sind.

Fazit:
Ich habe mal wieder ein Top-Event in der Buchhandlung Ludwig miterlebt und hoffe, dass es zukünftig noch mehr davon geben wird!
Zu diesem Anlass hatte ich das Vergnügen ein paar tolle Menschen kennenzulernen, mit denen ich auch weiterhin gerne in Kontakt bleiben werde und denen ich auch auf diesem Wege noch alles gute für die Zukunft wünschen mag!
Last but not least besitze ich nun eine vollständig signierte und skizzierte Sammlung aller bisher erschienenen Steam Noir-Alben und dafür und aus den oben genannten Gründen, hat sich dieser Abend mehr als gelohnt.

*mein Bericht über die RPC ist noch in Arbeit und folgt
**inzwischen Schindler. Nochmals herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit!

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Gratis Comic Stadtrundfahrt 2013

Blog Comics Events

Die Straße gleitet fort und fort
Weg von der Tür, wo sie begann,
Zur Ferne hin, zum fremden Ort,
Ihr folge denn, wer wandern kann
Um einem neuen Ziel sich weihn.
Zu guter Letzt auf müdem Schuh
Kehr ich zur hellen Lampe ein
Im warmen Haus zur Abendruh.

-John Ronald Reuel Tolkien (1954)

***

-PROLOG-
worin eine Zufallsentdeckung weitreichende Folgen hat

Ein paar Tage bevor es mit dem Gratis Comic Tag losgeht, durchstöbere ich nochmal die Website, lasse mir die teilnehmenden Händler auf einer Karte anzeigen und checke, ob mein üblicher Comicshop dieses Jahr auch teilnimmt.
Da ich nun schon einmal hier bin, überfliege ich auch die anderen kölner Händler und stoße schließlich auf einen Comic-Shop, der mir bis dato gänzlich unbekannter ist, dessen Konzept mich aber sofort völlig begeistert.
„Den wollen wir uns doch mal genauer ansehen!“, denke ich so bei mir und fasse den spontanen Beschluss, den vierten GCT einmal etwas anders zu begehen.
Anders eben, als beim Comicdealer des Vertrauens vorbeizuschauen, dort die interessanten mit den verbliebenen Titeln abzugleichen und diese schließlich auf die übliche Menge zu reduzieren; man will ja nicht gierig erscheinen.

***

Stattdessen beschließe ich, mich am Tag des Gratis Comics zu einer Pilgerfahrt aufzumachen. Als Ziel ist der unbekannte Shop auserkoren und auf dem Weg dorthin will ich allen teilnehmenden Händlern einen Besuch abstatten. Wer im Folgenden meine Irrfahrten auf der Karte nachverfolgen will, kann das hier tun:

Karte der GCT-Odyssee

Karte der GCT-Odyssee

-1. STOPP-
und so beginnt es

Begonnen wird die Odyssee in mit einem Anstandsbesuch bei der Mutter der kölner Comic-Läden, dem Pin-Up am Hansaring. Hier sacke ich dann schon mal die ersten Hefte ein und hab gleich noch das Glück, dass Uwe sich zu einem kleinen Fotoshooting bereiterklärt. Das Ergebnis ist dann auch schon kurze Zeit später auf Twitter zu bewundern:

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Uwe, nicht nur für die Fotos sondern vor allem auch für viele Jahre sympathischer und kompetenter Beratung! Die Zeiten und die Geschäfte mögen sich ändern, aber solange ich dich hinterm Tresen sehe weiß ich, dass ich im Pin-Up gut aufgehoben bin.

-2. STOPP-
Ballons und bunte Bilder

Weiter, immer weiter führt mich meine Reise. Als nächstes dann zum Fantastic Store am Chlodwigplatz. Schon von weitem verrät die ballongeschmückte Fassade, dass der GCT hier wirklich gefeiert wird. Und auch Rüdiger & Co lassen sich nicht lange bitten, für ein Foto zur Feier des Tages Modell zu stehen:

Zwar ist der Fantastic Store erst 2010 nach Köln gezogen, hat sich hier aber schnell einen Namen gemacht und ist mittlerweile aus der kölner Comic-Szene nicht mehr wegzudenken. Neben einer gut sortierten Mischung aus Alt und Neu, lockt nicht zuletzt auch die Verbindung mit dem Cöln Comic Haus Stars und Fans der Szene hierher zu Signierstunden, Ausstellungen, Workshops u.v.m
(Auf die zeitgleich stattfindende Ausstellung im CCH zum Comic ‚Flucht nach vorn‘ von Tanja Geiss und Cornelius Vogel, möchte ich in einem separaten Artikel eingehen)

Und weiter geht’s zum…

-3. STOPP-
Comics sind eben doch Literatur

Eine besondere Überraschung ist der GCT-Stand der Buchhandlung LUDWIG am Hauptbahnhof. Natürlich weiß ich, dass sich in der oberen Etage der Buchhandlung eine mittlerweile recht vorzeigbare Comic-Abteilung befindet, hätte allerdings nicht erwartet, dass hier der Gratis Comic Tag mit viel mehr als ein paar ausgelegten Gratisheftchen gefeiert wird. Weit gefehlt, wie man hier sehen kann:

Wo soll man da anfangen? Nicht nur, dass sich hier Sarah Wilker (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei LUDWIG) höchst persönlich um die Bedürfnisse der Comic-Fans kümmert und ihnen z.B. abholbereite Comic-Pakete aushändigt, es wird auch das Star Trek-Poster im Hintergrund verlost und zwar signiert von Comic-Künstler David Messina, der sich gleich am diesem und dem folgenden Tag die Ehre gibt,  zeichnet und signiert. Tolles Programm! Insgeheim habe ich mir daher vorgenommen, auch mal zwischen den Comictagen gelegentlich vorbeizuschauen.

-4. STOPP-
kein Licht ohne Schatten

Was die GCT-Aktion in der Mayerschen Buchhandlung am Neumarkt betrifft, so dürfte der folgende Tweet für sich sprechen:

-5. STOPP-
am Ende der Reise

Bevor wir zum Höhepunkt dieser Reise kommen, lasst uns kurz zusammenfassen, was bisher geschah: Begonnen haben wir unsere Reise am Hansaring, von wo aus wir die kölner Altstadt von Nord nach Süd durchstreiften. Hier angekommen folgten wir dem Ruf des wahren Herzens dieser, unserer Stadt, hin zu Dom und Neumarkt. Wir erfuhren Höhen und Tiefen des Gratis Comic Tags und wenden uns nun gen Westen, dem Sonnenuntergang und dem Ende unserer Reise zu.

Ich wette ihr seid genau so gespannt wie ich. Na, habe ich recht? Dann will ich euch nicht länger auf die Folter spannen. Das Ziel unserer Reise, ist…

TADAAAA!

Wer sich noch an das EMPIRE erinnert, der kennt auch Raul, dessen graue Eminenz. Nach verschiedenen Umzügen von hier nach dort, habe ich ihn die letzten Jahre leider aus den Augen verloren und freue mich nun umso mehr, ihn hier im Djinn Café+Comic wiederzutreffen.

Djinn Café Comic

Was für eine geniale Idee einen Comic-Shop mit einem offenbar gut florierenden Café/Restaurant zu paaren!!!
Ich habe jedenfalls dringend vor, Raul bald als Restaurantgast wiederzubeehren, denn schon die Speisekarten, die sich in alten SPLITTER-Comic-Alben verbergen, machen Hunger auf mehr.

20130511_154248

 -EPILOG-
Heimkehr

Was für ein Tag!
Und so kehre ich nun zur hellen Lampe ein, im warmen Haus zur Abendruh, um einige Erfahrung reicher und verabschiede mich einstweilen mit einem Bild meiner heutigen Eroberungen in denen ich sogleich schmöker werde:

Gratis Comics 2013

Gratis Comics 2013

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Zurück in die Vergangenheit und Lichtjahre voraus

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Zurück in die Vergangenheit
Wie sicher viele Kölner, wurde auch ich damals durch Schulausflüge zum Bücherbus und in die nahegelegene Stadtteil-Bücherei, in die Welt der Stadtbibliothek Köln eingeführt.
In meinem Fall war es das Haus Balchem, durch dessen schweres, hölzernes Portal man, von der lebhaften Severinsstraße hinein in die dämmrige Stille tritt, wie man sie in einer klassischen Bibliothek vorzufinden erwartet.
Über die kommenden Jahre stöberte, las und lieh ich mich, von der Kinderecke mit den bunten Titelbildern auf Buchdeckeln, die oft ebenso dick waren wie der eigentliche Inhalt, bis hinauf über die massive Holztreppe in die „Erwachsenen-Abteilung“. Ich entdeckte hier meine Liebe für die sequenzielle Kunstform des Comics, verbrachte Stunden damit, den Abenteuern zu lauschen, mit denen ich meinen Kassettenspieler fütterte und verlor mich in den Welten, deren Tore sich mir durch das gelesene Worte erschlossen. Zwar kam ich dazu oft völlig überladen mit Büchern, Comics und Kassetten nach Hause, ebenso häufig verbrachte ich meine Zeit aber auch in „meiner“ Bücherei, welche mir über die Jahre ans Herz gewachsen und schließlich zu einem meiner Lieblingsorte geworden war.

Lichtjahre voraus
Heute kann ich eine Weitere Bücherei meinen Lieblingsorten hinzufügen: Die Zentralbibliothek.
Zwar verbrachte ich in späteren Jahren, während und neben der Schule mehr Zeit hier als im Haus Balchem, da das Angebot einfach viel, viel größer war, aber kuschelig, geborgen und so recht wohl, hatte ich mich in diesem einstmals so nüchternen und sterilen Kasten nie wirklich gefühlt.
Als ich heute, im Rahmen der geeks@cologne-Veranstaltung Lichtjahre voraus, das erste Mal seit Jahren die Zentralbibliothek wieder betrat, ahnte ich noch nicht, dass es damit nun schlagartig vorbei sein sollte.
Ich hatte schon seit längerem verfolgt, wie die Stadtbibliothek Köln bloggt und als @stbibkoeln auch twittert und freute mich schon diebisch auf den Abend, denn was ich bisher mit Begeisterung nur gelesen hatte, sollte ich heute mit eigenen Augen sehen.
Die Grundstimmung war eine Mischung aus Popkonzert und Konferenz, die Q-Thek mit seinen Sonic Chairs und dem Lichttrichter bereiteten die Bühne, die Besucher des Abends, ein Mix aus Nerds und Geeks allen Alters, stellten das Publikum (sowohl im realen als auch im virtuellen Raum), die Stars des Abends waren Wissenschaftler des DLR und der ESA und eine sanfte Stimme in meinem Kopf flüsterte mir zu, „willkommen daheim in der Zukunft!“

Ich war begeistert! und ich bin es noch, denn ich habe nicht nur einen vergessen geglaubten Ort wiederentdeckt, sondern bin seither auch Teil einer Gemeinschaft, in der ich mich bereits jetzt kuschelig, geborgen und so recht wohl fühlen kann.

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